Meine Ausbildung zur staatlich anerkannten Physiotherapeutin habe ich 2008 am Schulungszentrum Ludmillenstift in Meppen abgeschlossen.
Dort konnte ich in den verschiedenen Praktika Erfahrungen in den Bereichen Orthopädie, Chirurgie, Traumatologie, Innere Medizin, Gynäkologie, Neurologie, Psychiatrie und Kinderheilkunde machen.
Besonders gefiel mir dort schon die abwechslungsreiche Arbeit in der EAP (Erweiterte ambulante Physiotherapie) des Meppener Krankenhauses, wo ich unterschiedliche Krankheitsbilder oder auch Arbeitsunfälle als Einzel- oder Gruppentherapie behandeln durfte: an der Bank, am Boden, an/mit Geräten oder im Bewegungsbad.
Direkt im Anschluss an die Ausbildung absolvierte ich die mehrwöchige Fortbildung Manuelle Lymphdrainage und begann dann im Herbst 2008 in einer Physiotherapie Praxis in Papenburg zu arbeiten.
Dort gehörten hauptsächlich KG und MLD – ambulant oder als Hausbesuch – als auch Gruppentherapien (Wasser und Trocken) aller Altersklassen zu meinen Aufgaben.
Die Arbeit mit den Einzel-KG-Dauerpatienten, die teils sehr schwer erkrankt waren, war sehr bereichernd und prägend.
Aufgelockert wurde der Arbeitstag durch die tolle Stimmung in den Wasser- und Trockengymnastikgruppen.
Funfact: Zu meiner Hochzeit in Haselünne wurde ich von vielen lieben – extra aus Papenburg angereisten! – Patienten mit einem Spalier aus Poolnudeln überrascht und zu Tränen gerührt 🙂
Nach meiner dritten Elternzeit jedoch suchte ich aufgrund der familiären Veränderung und Strecke nach einer passenden Stelle vor Ort und entschied mich für die Praxis für Sport und Physiotherapie Sandhaus, die nun zum Gesundheitszentrum Schröder wird.
ich bereits in einer Praxis für Logopädie tätig und konnte schon viele wichtige berufliche Erfahrungen mit sämtlichen Arten von Sprach-, Sprech-, Stimm-, und Schluckstörungen aller Altersklassen sammeln. Sowohl die Arbeit mit Kindern, als auch mit Erwachsenen macht mir viel Spaß. Durch verschiedene angestrebte Fortbildungen möchte ich mein therapeutisches Wissen in der kommenden Zeit noch ausweiten.
In den vergangenen Jahren konnte ich interessante Fort- und Weiterbildungen besuchen und mir aktuelles Wissen im therapeutischen Handeln aneignen.